Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen alpine-prairie (nachfolgend "Anbieter") und dem Kunden über Beratungsleistungen im Bereich Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Die Darstellung der Leistungen auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Angebotsabgabe dar.
Durch Absenden einer Anfrage über das Kontaktformular gibt der Kunde ein unverbindliches Interesse an einer Beratungsleistung kund. Ein Vertrag kommt erst durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.
Der Umfang der Beratungsleistung ergibt sich aus der individuellen Auftragsbestätigung. Die auf der Website genannten Leistungsbeschreibungen und Preise dienen der Orientierung und können im Einzelfall abweichen.
Der Anbieter erbringt seine Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der Technik. Eine Garantie für bestimmte Ergebnisse, insbesondere für Einsparungen oder Förderzusagen, wird nicht übernommen.
Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen und Unterlagen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen.
Der Kunde gewährt dem Anbieter den für die Leistungserbringung erforderlichen Zugang zu seinen Räumlichkeiten und technischen Anlagen.
Die Vergütung richtet sich nach der individuellen Vereinbarung. Alle genannten Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar. Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen.
Alle im Rahmen der Beratung erstellten Dokumente, Analysen und Konzepte bleiben geistiges Eigentum des Anbieters. Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck.
Eine Weitergabe an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung ist in diesem Fall auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit der Anbieter einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Leistung übernommen hat.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen geheim zu halten und nur für die vereinbarten Zwecke zu verwenden.
Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
Beratungsverträge können von beiden Parteien mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden, sofern nicht abweichend vereinbart.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Januar 2024